Andreas Avantgarde aus Berlin
Mittwoch, 15-10-08 11:54
Sehr geehrte Frau Pieper,
an dieser Stelle einmal etwas Grundsätzliches in Gedichtform. Warum auch nicht?!
LIBERTAS
Das was ich bin,
Das bin ich ganz:
Der stete Kampf. Kein Spiel.
Ich bin der Traum von Anbeginn.
Ich bin der Zukunft wahrer Glanz.
Kein Zustand. Stets das Ziel.
Mit freunlichen Grüßen
ANDREAS AVANTGARDE
Dieter Day aus 76661 Philippsburg
Montag, 04-08-08 11:00
Hallo Frau Pieper,
nachdem Sie die Stadt Philippsburg anlässlich der Einweihung des Rathauses mit Ihrer Anwesenheit beehrt haben, habe ich mir heute Ihre Website angesehen.
Diese ist wirklich großartig. Sehr übersichtlich und trotzdem eine Fülle von Informationen - einer Powerfrau wie Ihnen angemessen.
Ihre Rede in Philippsburg hat mir sehr gut gefallen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir den Kontakt aufrecht erhalten könnten.
Vielleicht haben wir das nächste Mal mehr Zeit für eine Unterhaltung.
Herzliche Grüße
Dieter Day
Beigeordneter
Lutz Adolph aus Kemberg
Montag, 08-10-07 10:05
Sehr geehrte Frau Pieper,
ich freue mich, dass Sie sich für ein Zentralabitur einsetzen. Das ist sicherlich richtig und auch wichtig.
Persönlich habe ich in den letzten Jahren häufig Nachhilfeunterricht in Mathe und Physik in der Abiturstufe und darunter durchgeführt.
Was ich als völlig erschreckend empfinde ist, dass es vielen Schüler an einem tiefgreifenden Zahlenverständnis völlig fehlt. Es ist dann einfach nicht getan, dass man diese oder jene Informationslücke schließt, oder - was die Politik betrifft - irgendwo länderübergreifende Gleichheit herstellt. Die Gründe liegen oft in den unteren Klassen und daher sind das für mich eher kosmetische Operationen, die nichts bringen werden. In den Schulen ist einfach wieder das Kopfrechnen angesagt, und der Taschenrechner sollte mindestens bis zur achten Klasse ganz verdammt werden, besser länger. Bei der Entwicklung eines Zahlenverständnisses richtet der zeitige Einsatz der Technik nichts als gründlichen Schaden an, da sich niemand mehr um die Substanz kümmert. Nehmen Sie den Schülern den Taschenrechner weg, und stellen sie ihnen eine Aufgabe wo es nur darum geht, die richtigen Größenordnungen von Ergebnissen zu ermitteln, frei nach dem Motto: 'besser ungefähr richtig, als exakt falsch'. Spät! estens an dieser Stelle kommt die wirkliche Tragweite unserer Probleme auf den Tisch - Zentralabitur hin oder her...
Und aus jemandem, dem dieses grundsätzliche Zahlenverständnis fehlt, wird man wohl niemals einen gescheiten Ingenieur ausbilden können, jede Wette.
Bitte denken Sie an erster Stelle über die Lösung dieser Problematik nach.
Mit freundlichen Grüßen
Lutz Adolph


